Dream. Believe. Do. Repeat.
Meine Philosophie zur Reitkunst
Die Frage ist nicht: ob etwas geht. Die Frage ist: Wie gut geht etwas?
All die kleinen Dinge des Alltags wie Hufe geben, sich überall anfassen lassen, sich überall führen lassen, überall anzuhalten, stehen zu bleiben beim Aufsteigen, ein gescheiter Umgang mit Druck, ein angstfreies Verständnis gegenüber Umwelteinflüssen geht häufig „irgendwie“. Irgendwie, weil die Dinge nicht sicher abrufbar sind, oder weil das Pferd innerlich angespannt ist.
Die Basis für entspanntes Miteinander wird hier gelegt. Horsemanship ist für mich Begriff für faire, verlässliche, beständige pferde- und menschengerechte Kommunikation und schafft ausgeglichene, emotional belastbare Pferde. Ohne Vertrauen und Entspannung ist kein effektives Lernen – für Pferde und Menschen! – möglich.
Dressurarbeit gelingt vor allem dann, wenn die Pferde sich ohne Gegenspannung und Oppositionsverhalten führen lassen und Druck (am Schenkel, am Maul, am Genick, in jedem Halswirbel, im Becken, in der Hinterhand) weich nachgeben. Meine Leidenschaft gilt schon immer und immer noch der Dressurarbeit bis hin zu Lektionen der hohen Schule.