Entspannung – Marsch! Aber wie? 

Vorletztes Wochenende haben wir uns zum zweiten Mal zur LTE bei Celina Harich getroffen. Großartige Menschen und Pferde, viel Input für Körper und Geist und wieder so schöne Stunden in der Ponyhof-Idylle. ; )

Für mich stand – wie treffend – das Wochenende im Zeichen des Loslassens, Annehmens, Fühlens und der Geduld.

Das zweite Leitthema war authentische Führung – davon beim nächsten Mal mehr. : )

There’s a voice you cannot hear – listen!

Was das bedeutet?

Kruppeherein, Schulterherein, mehr vorwärts und mehr ‚zurück‘ – die Hilfen hat Simba verstanden. Und ich kann sie mechanisch geben.

Nun kommt der wesentliche Teil. Entspannung. Fühlen. Wertungsfreies Annehmen von dem, was ist. Und danach erst mal nichts…

Was fühle ich in meinem Sitz, wenn ich nicht direkt anfange zu korrigieren? Die wohl wichtigste Frage ist: Folgt das Pferd meinem Schwerpunkt?

Schließlich wollen wir uns als Einheit, unsichtbar verbunden nur durch meinen Sitz auf seinem Rücken, bewegen. Das funktioniert nur, wenn beide ganz klare eigene Sätze sprechen und sehr fein auf die gegenseitigen Stimmen lauschen. Die vorherrschende Hilfe MUSS der Sitz werden.

Ich habe also in mich gehorcht. Wo sitze ich? Fühle ich die Vor- und Zurückbewegung in meiner Hüfte genauso wie die Rechts- und Linksbewegung im Schritt? Was überwiegt? Welchen Unterschied gibt es zwischen der linken und rechten Hand? Atme ich noch tief und regelmäßig?

Diese Dinge in Worte fassen zu können, ohne sie zu bewerten, war die nächste Aufgabe.

Schön War die Veränderung, die fühl- und sichtbar war. Wir sind gar keine großartigen Lektionen geritten, aber zu fühlen, wie wir immer näher zueinander kamen in unseren Bewegungen, war herrlich : )

 

Relaxation – now! But how to reach?

On the first weekend of july there was the second clinic of the long term education with Celina Harich. We had a great time again – spending it with wonderful humans and horses and in a really calm and peaceful athmosphere. 

My main topic was – how it fits… – relaxing, breathing, taking something as it is, feeling without judging.

The second topic we had a look at was how to guide authentically – but thats for another blogpost. 

There’s a voice you cannot hear – listen! 

What does this mean? Well, the aids for shoulder-in and quarter-in, for the halt and for more forward are completely clear to Simba right now. And for me ; ) 

Then it is the right moment for the difficult thing: Feeling. Relaxing. Listening to the fine voices.

Are we mooving together? What can I feel about the movement? Is it symmetrical? Am I sitting to the right or left? And is my horse following my body with his one?

As we want to grow together to one union, bound just by my seat and his back, thats the most important point. The primary aid HAS to be the seat. 

Once again I found amazing moments of suppleness during unspecular walk on the circle. Fascinating, how just feeling leads to improvement.

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