…und bei der „Arbeit“

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Die klassisch akademische Reitkunst habe ich ebenfalls entdeckt, weil für uns die Ausbildung in einem klassischen Reitverein nicht ausreichend schlüssig war. Wir haben gemacht, was uns gesagt wurde, vorwärts ging es aber nicht.

Hier sind ein paar Bilder aus der damaligen Zeit, welche, die ich damals ernsthaft mochte und auf die ich ein wenig stolz war. (Es gibt auch die, die ich damals schon schrecklich fand, die erspare ich uns hier.)

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Heute gefällt mir einiges an diesen Bildern nicht mehr. Ich mag kein verzogenes Gesicht, kein schweißgebadetes Fell, keine zurückgezogene Maulspalte bei Simba sehen. Ich möchte ihn nicht dazu ausbilden, mit verbogener Wirbelsäule, hinter der Senkrechten oder mit Außenstellung, taktunrein und auf der Vorhand zu laufen.

Vielmehr mag ich auch hier das Motto: „Freiheit auf Ehrenwort“.

Ich bilde Simba so aus, dass er durch die Hankenbeugung selbst zur Beizäumung findet. Mein Sitz soll irgendwann genug sein, um Stellung und Biegung zu bekommen und darauf aufbauend nach und nach auch alle Lektionen. Das ist Zukunftsmusik.

 

Bis dahin bilden die Hilfen einen Rahmen. Das Gefühl, dass Simba darin immer besser lernt, sich ausbalanciert zu bewegen, spiegelt sich in Fotos wieder. Ein Pferd in Balance fühlt sich immer sicherer und stärker als eines ohne – und so präsentiert es sich dann auch harmonisch und stolz.

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…and during „work“

I discovered the Academic Art of Riding, because the „normal“ riding lessons in a „normal“ riding club weren’t that conclusive for us. We did, what we were told to, but there was no progress.

Here there are a few pictures of Simba and me during the beginning time – some of them I seriously liked and even was a little proud of them. (There are as well some which I thought are atrocius at that time – I will save us from this ones.)

Today, I don’t like them anymore. I don’t want to see the pinched face of Simba, no sweated fur, no withdrawn mouth. I don’t want to teach him to walk with a false bended spine, behind the vertikal line with his head, unregularly and on the forehand.

Much more I like the ‚freedom in trust‘.

I form Simba in a way, he finds his collection through the bended haunches, so he gets in a good shape himself. Somewhen just me seat shall tell him how to stell and bend him and furthermore ride all classical exercises. Thats for the future.

Till then, all of my aids build a frame. The feeling, that Simba gets used to them and starts to orientate on them to get in balance is mirrored in the pictures. A horse in balance feels more safe and strong than one without – and that’s the way why it will present himself harmoniously and proud.

 

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